Massivholzdielen
Holz-Fertigparkett

 

Vollholz Diele
Münsterland Eiche Massivholzdiele

 

Massiv Vollholzdiele aus dem MünsterlandMünsterland Diele
sympatische, zeitlose Vollholzdiele

aus der Region:
Eiche Massivholzdielen

Stärken:
in 16 oder 21 mm
ohne Oberflächenbehandlung
oder ab Werk farblos oder weiß geölt

Breiten:
105 mm;  130 mm;  150 mm;  185 mm;  205 mm

Längen:
fallende Längen bis 225 cm;
(50 - 225 cm)

Sortierung Hobeldielen
Eiche rustikal  (105 - 205 mm)
Eiche natur    (105 - 150 mm)

 

 

 

Die Münsterland Massivholzdielen sind ab Werk unbehandelt.
Sie haben die Möglichkeit selbst zu ölen, z.B. mit Leinos Hartöl oder Leinos Hartöl-farbig.

Folgende Extras ab Werk sind möglich:

   hell geräuchert oder dunkel geräuchert
   geölt in farblos, weiß-aufgehellt oder weiß
   gebürstet oder kräftig gebürstet


Beispiele für LEINOS Hartöl farblos oder Hartöl farbig 

Unbehandelte Massivholz Dielen - farblos oder farbig ölen mit Leinos Naturfarben

Massiv Vollholzdiele farbig ölen

 

Dekobild

unbehandelt

farblos geölt

 

 

 

grau geölt

weiß-lasierend geölt

weiß-aufhellend geölt

 

 

 

nussbaum geölt

kastanie geölt

ebenholz geölt

 

 

 

 

 

 

Die Hölzer der Münsterland Vollholzdiele kommt aus heimisch PEFC-zertifizierten Forsten. Dieses Qualitätsmerkmal bietet die Gewähr für Holz aus kontrolliert nachhaltiger Waldwirtschaft. Die Verwendung von Rohhölzer aus heimischer Forstwirtschaft, trägt zum Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region bei und leistt einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt.

Link: 
Leinos Hartöl Art.240   Leinos Hartwachsöl Art.290    Leinos Reinigung und Pflege Art. 930/920

 

 

 

 

Vollholz Diele
Gutshof Massivholzdiele

Vollholzdielen aus Eiche, Esche, Ahorn, Buche, Lärche, Fichte oder Nobilis.
Lärche und Douglasie als Terrassendiele.

Die regionale Massivholzdiele aus dem Sauerland. Aus nachhaltiger generationsübergreifender Forstwirtschaft. Nur aus konsequentem Wintereinschlag.

- nachhaltig produziert
- familienbetriebene Mischwälder
- technisch getrocknet
- 2-fach gehobelt
  gehobelt - getrocknet - erneut gehobelt
- geschliffen
  (und auf Wunsch gebürstet)
- ökologisch geölt und luftgetrocknet
- sorgfältig verpackt
  und gegen Feuchtigkeit
  und Beschädigungen geschützt

 

Gutshofdiele Eiche Rustikal  Gutshofdiele Noblis-Tanne

Bilder: Gutshofdiele
Eiche Rustikal - geölt                                  Noblis (Tanne) Natur - geölt

 

Eiche natur 

Kernholz, grobporig, umlaufend gefast/gerundet, Trockenrisse. Härte 69 N/mm2, Resistenzklasse: 2

Gutshofdiele Eiche Rustikal

Kernholz, grobporig, umlaufend gefast/gerundet, Trockenrisse. Härte 69 N/mm2, Resistenzklasse: 2

Gutshofdiele Esche natur

Kernholz, grobporig, umlaufend gefast/gerundet. Härte 76 N/mm2, Restistenzklasse: 4-5

Gutshofdiele Esche Markant

Kernholz, grobporig, umlaufend gefast/gerundet. Härte 76 N/mm2, Resitensklasse: 4-5

Gutshofdiele Ahorn Natur

Splintholz, feinporig, umlaufend gefast/gerundet. Härte 67 N/mm2, Resistensklasse: 5

Gutshofdiele Buche natur

Reifholzbaum, kleinporig, umlaufend gefast/gerundet. Härte 78 N/mm2, Resistenzklasse: 5

Gutshofdiele Lärche Natur

Kernholz, langfaserig, umlaufend gefast/gerundet. Härte 38 N/mm2, Resistenzklasse: 3

Gutshofdiele Fichte Natur

Reifholzbaum, umlaufend gefast/gerundet. Härte 27 N/mm2, Resistenzklasse: 4

Gutshofdiele Noblis (Tanne) natur

(Tanne) Reifholzbaum, umlaufend gefast/gerundet. Härte 34 N/mm2, Resistenzklasse: 4

Gutshofdiele Lärche Terrassendiele

Kernholzbau, langfaserig, splintarm. Härte 38 N/mm2, Resistenzklasse: 3

 

Nachhaltige Produktion

Die Gutshofdiele zeichnet sich durch ihr hohes Maß an Qualität und Passgenauigkeit aus. Durch Veredelung dieses natürlichen Rohstoffes können wir jedem Anspruch und jedem Geschmack gerecht werden. Unsere Massivholzdielen stehen als Garant für eine deutliche Verbesserung eines jeden Wohnumfeldes.

Wir arbeiten an der Erhaltung und dem ökologischen Gleichgewicht unserer Wälder. Unser Holz wird  nur in der Zeit zwischen November und Januar eingeschlagen. In diesen Monaten befinden sich die Bäume in einer Art "Winterschlaf". Der Saftstrom ist dann nur noch minimal vorhanden. Geschlagenes Holz aus dieser Zeit zeichnet sich durch besonders hohe Qualität aus.

Verlegeanweisung der Gutshofdiele

Vorbereitung

Das Naturprodukt Holz unterliegt trotz sorgfältiger Fertigungsmethoden den natürlichen Gesetzen von Quellen und Schwinden bei wechselnden Bedingungen im Raumklima. Bei einer durchschnittlichen Raumtemperatur von 18-25° sollte die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 50-60% liegen. Bei Einhaltung dieser Werte entsteht für den Menschen ein gesundes Raumklima (nicht zu stark heizen, regelmäßig lüften, Pflanzen aufstellen). Die Massivholzdielen tragen zusätzlich zu einem gesunden Raumklima bei. Luftbefeuchter können das Klima ebenfalls regulieren.

Ein bis zwei Tage vor der Verlegung sollten die Dielen in dem zu verlegenden Raum gelagert werden, um sich dort zu entspannen. Erst unmittelbar vor Verlegebeginn sind die Dielen aus der Verpackung zu entnehmen. Sie werden dann nach Farbe und Maserung harmonisch zusammengestellt und erreichen so das natürliche Aussehen, wie es nur echtes Holz haben kann.

Untergrund

Die geltenden Verarbeitungsvoraussetzungen nach VOB Teil C DIN 18356 Parkettarbeiten sind zu prüfen. Der Untergrund muss verlegereif sein, d.h. er muss verlegereif sein, d.h. er muss trocken, staub- und fettfrei, sowie eben sein. Es sollte die Verarbeitungshinweise des Klebstoffherstellers beachtet werden. Bei Gefahr von aufsteigender Feuchtigkeit (z.B. Betondecken, bei nicht unterkellerten Räumen, über nicht beheizten Garagen) muss unbedingt eine Feuchtesperre nach DIN 18336 eingebaut bzw. aufgebracht werden. Dies kann eine 200µ Folie sein, die ganzflächig im Raum ausgelegt wird (gilt nur bei Verlegung auf Lagerhölzer). Eine Verlegung der Dielen auf Fußbodenheizung ist im Vorfeld zu prüfen und sollte nach Rücksprache mit unserer Technik erfolgen. Bei Heizestrichen ebenfalls bitte die Angaben des Klebestoffherstellers beachten.

Die Verklebung von Massivholzdielen auf verschiedene Untergründe gegenüber dem historischen Vernageln/Verschrauben bietet vielerlei Vorteile: Die Verlegung ist zeitsparender und der Boden bleibt beweglicher in seinem Verhalten.

Durch Verklebung

Vor der Verlegung der Dielen ist der Untergrund auf Verlegreife zu prüfen. Es sollte bei einem Estrich immer eine Restfeuchtemessung (CM Messung) gemacht werden. Die Angaben des Klebstoffherstellers sind genau zu prüfen und einzuhalten. Bei Fußbodenheizung bzw. Heizestrichen gelten besondere Richtlinien.

Zur Verklebung der Massivholzdielen empfehlen wir einen lösemittel und wasserfreien elastischen Parkettklebstoff.

Der Kleber wird vollflächig mit einem Zahnspachtel auf den Untergrund aufgebracht. Die Dielen werden anschließend gut in das Klebstoffbett eingedrückt, so wird eine vollflächige Benetzung der Dielenrückseite erreicht. Das nachträgliche Anklopfen ist bei vielen Holzarten erforderlich. Ein Abstand der Diele zur Wand von mind. 15 mm ist auch hier einzuhalten.

Parkett Verlegerichtung

Die Verlegerichtung ist nicht nach Faustformel anzulegen, sondern individuell den Gegenheiten und den unterschiedlichen Wirkungen anzupassen.
Spitz zum Licht heißt die Grundregel. In dieser Ausrichtung fallen Stöße nicht so sehr auf wie in der Querverlegung. Das Licht wird längs in den Raum getragen. Quer zum Fenster werden Fase und Fugen hervorgehoben, was i.d.R. nicht beabsichtig ist. Breite Räume werden durch eine Längsbetrachtung verlängert, schmale Räume werden durch eine Querverlegung verbreitert. Längsverlegung kann eine Laufrichtung symbolisieren, Querverlegung kann emotional als Hemmnis aufgefasst werden. Letzlich können auch technische Begebenheiten den Ausschlag geben.

Luftfeuchtigkeit

Holz bindet Luftfeuchtigkeit. Im Sommer ist die Feuchte im Innenraum relativ hoch. Im Winter trocknet der Parkettboden bei trockener Heizungsluft stark aus, trockenes Holz schrumpft bekanntlich und so können Fugen entstehen. Zusätzliche Luftbefeuchtung, u.a. auch durch ausreichende Zimmerpflanzen, verhindern in der Heizperiode zu starkes austrocknen. Auch gesundheitlich strapaziert trockene Raumluft die Atemwege.

Oberflächen-Pflege

Wird der Boden roh in unbehandelter Oberfläche verlegt, ist mindestens ein Sauberkeitsschliff im Nachgang erforderlich. Direkt im Anschluss kann dann der Dielenboden mit Öl behandelt werden.

Bei der vorgeölten Diele muss nach der Verlegung der Boden mit einem Pflege-Öl eingepflegt werden.

Auch die Hartwachsöloberfläche wird nach der Verlegung der Dielen nochmal behandelt.

 

Zur Reinigung der Flächen sollten keine Kunstfasern bzw. Microfasern verwendet werden.
Geölte Böden werden mit Pflanzenseife gewischt und mit Bodenmilch gepflegt. Bei gelaugte Böden wird zur Unterhaltspflege eine Holzbodenseife eingesetzt.

Eine Massivholzdiele sollte stets eine offenporige Oberfläche haben. Dadurch bleibt der Boden atmungsaktiv, fußwarm und erhält seine natürlichen Eigenschaften. 

 

Lebensqualität mit der Gutshofdiele

Durch die Eigenschaft, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben trägt Holz nicht nur hervorragend zur Klimaregulierung des Wohnraumes bei. Holz kann noch viel mehr. Es ist der perfekte Baustoff für einen kompletten Lebensraum.


Holz ist zeitlos schön, ein Leben lang.

 

 

 

 

Kollektionsänderungen und Verfügbarkeit vorbehalten. Bitte anfragen.

Weitere Muster und Angebote in unserer Ausstellung.


Holz- und Bearbeitungsinfo

Sortierungen:

AB - ruhig
ABC - verwachsen
Home - verwachsen, natürliche Wuchsformen und Maserung
DE - lebhaft, splintfrei, Risse und Äste gespachtelt
Classic - lebhaft, Randsplint erlaubt, Risse und Äste gespachtelt
Oberflächenveredelung

geräuchert  kräftigerer (dunkler) Farbton, natürliche Schattierungen bleiben erhalten

gebürstet  durch ausbürsten der weichen Holzteile ensteht eine plastische Optik

gealtert  leichte Gebrauchs- und Druckstellen für ein rustikales Bild

gehobelt  unvergleichlich individuelle Struktur

Naturgeölt Oberflächenbehandlung mit einem Naturöl, alternativ Hartwachsöl behandelt.
Nachhaltigkeit Holz ist ein nachwachsender Rohstoff.
Durch planmäßige Aufforstung geschlagener Hölzer steht auch den nächsten Generationen genügend Holz zur Verfügung.
Brinell-Wert

spezielle Messmethode zur Bestimmung der Art-spezifischen Holzhärte.
Eiche          3,7

Vergleichswerte:
Buche  3,8   |  Ahorn  3,8   |  Nussbaum  3,4
Kirsche 3,3  |  Lärche  2,5  |  Fichte         1,2

 

Unsere Tipps zur Verlegung von Holzfertigparkett

  • Die verschlossenen Pakete müssen 48 Stunden in dem zu verlegenen Raum akklimatisieren.

  • Der Verlegeuntergrund muss den allgemeinen Regeln der Technik entsprechen (trocken, eben, fest, sauber).

  • Bei schwimmender Verlegung auf allen Estrichen und mineralischen Untergründen muss eine Dampfsperre aufgebracht werden und das Aufbringen einer Dämmunterlage wird empfohlen.

  • Eine Randfuge mit mindestens 10 mm (auch bei Heizkörperrohren und Türstopper) muss zu allen festen Bauteilen hergestellt werden.

  • An allen Türdurchgängen, Verwinklungen müssen Bewegungsfugen/-profile installiert werden. Die vorgegebenen Dehnungsfugen im Estrich müssen zwingend im Bodenbelag übernommen werden.

  • Türzargen sollten so abgeschnitten werden, dass die Elemente ohne Spannung darunter geschoben werden können.

  • Holz hat einen günstigen Wärmedurchlasswiderstand. Durch den mehrschichtigen Aufbau eignet sich Holz Fertigparkett bei fachgerechter Ausführung auch für die Verlegung auf Warmwasser-Fußbodenheizungen.

  • Die relative Luftfeuchte darf nicht unter 40% und nicht über 60% betragen. Auch nach der Verlegung müssen diese Grenzwerte eingehalten werden.

  • Holz ist ein Naturprodukt: Differenzen in Farbe und Struktur sind naturbedingt und gehören zum Bild.

 

 

 

 

 

 

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