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Leinos
Naturharz Wandfarben und Streichputz

Naturharz-Dispersionsfarben

Naturharz-Dispersionsfarben haben eine sehr gute Dampfdurchlässigkeit. Dieses wirkt positiv auf das Raumklima. Naturharz-Dispersionsfarben sind für verschiedenste Untergründe geeignet, auch für Feuchträume. Das Hauptbindemittel ist das kaum gilbende und nahezu geruchlose Safloröl. Naturharz-Dispersionsfarben sind waschbeständig nach (EN13300 Kl.3), sehr ergiebig und robust im Gebrauch.

Das Bindemittel enthält keine Kunstharze bzw. Acrylate. Selbstverständlich sind Leinos Farben frei von Terpenen, chlorierten Kohlenwasserstoffen und Formaldehyd. Die Naturharz-Wandfarbe ist naturweiß, kann individuell mit 668 Pigmentkonzentraten in Pastelltönen abgetönt werden.

 

Leinos Streichputz
Leinos Streichputz ist antistatisch, offenporig und nahezu geruchsfrei und leicht zu verarbeiten. Kreuz- und quer oder in liegenden Achten mit der Wand-Lasurbürste oder einer Malerbürste auftragen. Oder gleichmäßiger Auftrag mit der Rolle.

Streichputz ist deckend weiß, feinkörnig und waschbeständig, der ideale Untergrund für Lasurtechniken oder statt Raufaser. -  Streich- und Rollputz ist offenporig, atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Abtönbar mit 668 Leinos Pigmentkonzentrate.

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650 Natur Raumweiß ist waschfest, gut deckend und ergiebig. Eine Naturharz-Dispersionsfarbe in guter und besonders preiswerter Alternative. (Im Gegensatz zur 660 geringerer Harzanteil, immer noch in waschbeständige Qualität, ergiebig und gut deckend). Abtönbar mit 668 Pigmentkonzentrate.

640 Caseinfarben:
Auch Kaseinfarben sind für fast alle Flächen geeignet und werden insbesondere gerne für mineralische Untergründe (Putz, Beton, Gips) empfohlen, weniger geeignet für Feuchträume. Caseinfarben sind in Pulverform zum Anrühren und verwenden keine Konservierungsstoffe!

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680 Naturharz Streich- und Rollputz (mediterran)
685 Naturharz Streich- und Rollputz (feinkorn)

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Verarbeitung von Wandfarben:

*  Gute Vorbereitung ist die halbe Arbeit.
   Kanten abkleben und gutes intaktes Werkzeug verwenden.
*  Zunächst Wände begutachten auf Saug- und Tragfähigkeit.
   Saugende Wände mit Tiefengrund vorbehandeln.
   Schwierige, ungleiche Wände mit Mineralputzgrund vorbehandeln.

*  Farbe immer zunächst sehr gut von unten nach oben aufrühren.
*  Ggfs. Wandfarbe mit ein wenig Wasser verdünnen (zuviel Wasser geht zu Lasten der Deckkraft).
*  Rolle vor Gebrauch wässern und gut ausdrücken.

*  Vom Fenster in den Raum reinarbeiten.
*  Ecken, Kanten, Schalter und Steckdosen sowie Flecken zunächst mit kleinem Pinsel vorstreichen.
*  Pinsel und Rolle nach Farbaufnahme zunächst über ein Gitter abstreifen.
*  Farbe zunächst leicht diagonal auftragen, anschließend in senkrechten Bahnen von oben nach unten ziehen.
   Entweder mit einer Rolle Farbe ca. 0,5-1,0 qm Fläche streichen oder ca. 2 Bahnen von oben bis unten durchstreichen.
*  Rolle gut ausstreichen.
*  Immer naß-in-naß arbeiten und eine Wand zu Ende streichen.
*  Heizung während des Streichens ausdrehen und Fenster nur leicht lüften, damit die Farbe nicht zu schnell trocknet.


*  Naturharz Wandfarbe mit üblicher Malerrolle rollen.
*  Streichputz-gekörnt tendenziell mit Malerbürste streichen oder mit Kurzflor-Rolle rollen.
*  Streichputz-glatt a) einer rollt vor, der zweite geht direkt mit Malerbürste hinterher (Pinselschlag diskret sichtbar)
   Streichputz-glatt b) einer rollt vor, der zweite glättet (glatt-matte Wand)  [Streichputz-glatt, nur als Lehmstreichputz]

 

Übrigens:
die VOB sieht für jeden Wandanstrich "2 Aufträge" vor. Wir empfehlen bei unbekannten und älteren Untergründen ebenfalls einen (eventuell 10 % verdünnten) Voranstrich und nach 12 -18 Std. Durchtrocknung einen unverdünnten Schlussanstrich.
Dünn streichen, Rolle gut ausrollen. Gehen Sie maximal 2- 3 Mal über die gleiche Stelle; z.B. einmal quer und einmal hoch. Arbeiten Sie zügig durch, ohne zwischendurch zu korrigieren! Danach durchtrocknen lassen und für frische Luft sorgen.
So ist gewährleistet, dass unterschiedliche Abnutzungen und Patina am Untergrund nicht nach der Durchtrocknung durchschimmern

 

Caseinfarbe benötigt als Trockenpulver keine Konservierung. Auch Kalkfarben benötigen keine Konservierung.

Dispersionsfarben würden ohne Konservierung innerhalb von nur wenigen Tagen verderben. Bislang wurde diese Wandfarben mit dem chlorfreien Benz-Isothiazolinon konserviert, zugelassen vom FDA in direkten Kontakt mit Lebensmitteln. Leinos hat die Konservierung umgestellt auf die anti-mikrobielle Eigenschaft von Silber-Ionen (Silberchlorid). Der Anteil Benz-Isothiazolinon ist damit deutlich unter 0,01% reduziert worden.

Kalkfarben sind ein eigenes System. Sie benötigen kalkechte Abtönfarben und können nicht mit anderen Systemen gemischt werden.

Silikatfarben sind ähnlich Kalk ein eigenes System. Sie können mit kalkechten Abtönfarben getönt werden.

 

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Grundierung
Wandfarben und Streichputz
farbige Wandfarben

 

Naturgemäß bilden die Wände die größten Flächen in Ihrer Wohnung. LEINOS bietet mit seinen Wandfarben nicht nur für diesen Bereich ökologisch unbedenkliche Produkte, sondern hält auch alle notwendigen Konzepte und Produkte für die Formen modernster Wandgestaltung für Sie bereit. So bleiben auch im Wandbereich keine gestalterischen Wünsche offen und Sie können mit Hilfe ausführlicher Anleitungen Ihre Individualität voll zum Ausdruck bringen.

 

 


Natur-Wandfarben trocknen oxidativ, deshalb beim Streichen für Frischluft sorgen. Alle Inhaltsstoffe sind aus natürlichen Rohstoffen, die Grundlage für gesunde Räume zum Wohlfühlen.

 

 

 

 

 

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